Die Wirtschaftsberatung Magdeburg Euronetwork heißt Sie herzlich willkommen!

 

"Es macht mehr Sinn einen Tag über sein Geld nachzudenken, als 30 Tage dafür zu arbeiten" sagte einst John D. Rockefeller.

Rockefeller sagte auch: "Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit Geld zu verdienen".

Wir sagen:
"Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit über sein Geld nachzudenken!" 

 

Wir sagen aber auch: "Wer nicht signifikant über Geld verfügt, wird durch das System ständig am Arbeiten gehalten!"

 

Wirtschaftsberatung Magdeburg - Grundgedanken

 

Wirtschaftsberater und ihre Klienten sprechen meist über Geld! Für den Einen oder Anderen ist Geld sicherlich nicht wichtig, für rücklagenorientierte Privatpersonen und Unternehmen sind die Themen Geld und Liquidität (www.liquideunternehmer.de, www.liquidehaushalte.de), sowie alle Faktoren, die Geld und Liquidität bringen, aber imperativ. Dazu gehören erst recht die Zahlungsströme. Viele Mittelständler und die meisten Privatpersonen kennen die Interaktionen ihrer Zahlungsströme garnicht. Somit können Sie ihren Zahlungsströmen auch keine richtige Gewichtung zuordnen. Bevor man sich über Zahlungsströme unterhält, gibt es aber noch Fragen zu klären, die entweder von kausaler, oder von historischer Bedeutung, oder vielfach auch von beiderlei Bedeutung hinsichtlich der monetären Lage des Unternehmens oder gar der eigenen Person / der Familie sind. Eine Istsituation im kausalen historischen Kontext zu verstehen bedeutet immer verantwortungsvolleres wirtschaftliches Verständnis zu erlangen und auch endlich reges Interesse für die unweigerlich existenten Interaktionen der eigenen Zahlungsströme zu zeigen.

 

Euronetwork, die Wirtschaftsberatung Magdeburg, stellt daher die berechtigte Anfangsfrage:

 

Warum hat der größte Teil der Bevölkerung nicht reich im Sinne von reich geerbt und wird auch nie reich erben?

Eine weitere Frage die sich stellt: Ist diese Bankenabhängigkeit des größten Teils der Bevölkerung und des größten Teils des Mittelstandes natürlich oder wurde diese Abhängigkeit künstlich erzeugt?

Eine Weitere Frage: Gibt es überhaupt für den Mittelstand ein echtes Wirtschaftswachstum, oder muß ein Mitbewerber wirtschaftlich "sterben", damit man selber im wirtschaftlichen Sinne "wachsen", bzw. "leben" kann? Ist die "Abschreibung" gewollt?

 

Der Nachfolgende Film "Die Wut der Finanzkrise" leitet ein historisch-kausales Grundverständnis für die Erörterung der hier gestellten Fragen ein.

 

Die Wut der Finanzkrise

 

Bitte schalten Sie Ihre Lautsprecher ein und schauen sich den nachfolgenden Film an!

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Und genau hier schließt sich die Schleife - ein Teufelskreis. Warum schaffen 90% der Bevölkerung es nicht, finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen? Viele gehören doch zur gehobenen Mittelschicht (sehen sich fälschlicher Weise als reich an), verlieren aber - das ist das Erschreckende - irgendwann wieder alles. So die Statistik! Einige der Ursachen sind in den Filmen und in der Graphik auf den nächsten Seiten erläutert. Kann es vielleicht sein, daß die Gesetzmäßigkeiten des Geldes letztendlich doch anders sind als wir glauben? Woher haben wir unser "Wissen vom Geld"? In den meisten Fällen lautet die Antwort: Geerbt - Von den Eltern, die es ihrerseits von ihren Eltern erhielten. In der Schule haben wir es jedenfalls nicht gelernt - auch den Betriebs- und Finanzwirten wird das Thema Geld auf der FH oder Uni nicht beigebracht. Wenn es so wäre, dann hätten wir nicht ein solch erschreckendes Maß an Akademikerpleiten in Deutschland. Hochintelligente Menschen, die das Wissen über die unweigerlichen Interaktionen ihrer Zahlungsströme nirgendwo erlangen konnten. Finanzprodukte der Banken- und Versicherungswirtschaft werden unterrichtet, die Steuergesetze werden unterrichtet. Das Thema Geld und seine Gesetzmäßigkeiten aber wird nicht unterrichtet. Unseren Damen und Herren Schulbeamten ist das Thema Geld ein Greuel. Warum das so ist, versteht man erst in zahlreichen tiefergehenden Gesprächen mit Schulbeamten. Ist es nicht deren Aufgabe die Kinder auf das Leben vorzubereiten? Deren Antwort: "Nein, Geld ist nicht das Wichtigste." Und leider ist es so, daß wir solche sehr verhängnisvolle Weisheiten bereits in jungen Jahren freiwillig aufnehmen und sehr unkritisch zu selbstverständlichen Glaubensbekenntnissen machen, weil es die Masse nunmal so macht.

Dazu sage ich immer: "Geld ist in der Tat nicht das Wichtigste - Sauerstoff ist es! Aber drehen Sie mal einem den Geldhahn zu, dann können Sie ihm auch gleich den Sauertoffhahn zudrehen!"  

 

Ob Sie das richtige Wissen über das Thema Geld vererbt bekommen haben können Sie sich leicht selbst beantworten: Haben Sie in Größenordnungen geerbt? Häuser, Ländereien, Grundstücke? Nein? Warum eigentlich nicht? Waren unsere Vorfahren, die wir mindestens bis zu Adam und Eva zurück zählen dürften, zu einfältig sich etwas aufzubauen, zu behalten und letztlich auch zu vererben? Antwort: NEIN! Das waren größtenteils hoch anständige Menschen. Sie hatten nur nicht das Wissen über das Thema Geld. Sie hatten - genau wie Sie und ich - in dieser Gesellschaft nur eine Aufgabe: Dafür zu sorgen, daß die Arbeit getan wird, welche getan werden muß, damit die Gesellschaft funktioniert. Sie hatten nicht das Glück zu den 10% Geld- oder Landadel zu gehören, wo das Wissen den Kindern bereits mit der warmen Muttermilch eingeflößt wird und wo auch in Größenordnungen vererbt wird. DAHER haben wir, der größte Teil der Bevölkerung, weder viel Materielles geerbt, noch das Wissen darüber, wie man es aufbaut, erhält und weiter vererbt. Interessiert Sie dieses existentiell hochwichtige Thema? Dann schauen Sie sich die Infos und Filme auf der nachfolgenden Seite an. Die Arbeit einer guten Wirtschaftberatung / eines guten Wirtschaftsberaters ist viel komplexer und viel umfangreicher, als allgemein in der Bevölkerung angenommen, die Erfolge in den meisten Fällen viel aussichtsreicher, als die Masse der Bevölkerung sich allgemein vorstellen kann. Woher haben wir, die Wirtschaftsberatung, die Informationen für solche Aussagen?

 

Wir haben mehrere Internetportale, auf denen Privatpersonen und Unternehmen Hilfe und Lösungen suchen. Eine wichtige Fachrichtung ist z.B. das aktive Gläubigermanagement (Schuldnerberatung), wie wir es gerne nennen.  Eine andere ist das aktive Personalmanagement von kaufmännischem Personal und auch von Führungspersonal. Weitere und unverzichtbare Fachrichtungen sind z.B. die Wirtschaftsmediation, das Rücklagenmanagement, das Immobilienmanagement, und viele mehr. Termine werden für das entsprechende Gebiet gelegt. Dabei entstehen in einem Besuchsgebiet unweigerlich immer leere Zeiträume zwischen den Terminen. Diese füllen wir dann mit Infoterminen als kostenlose Werbemaßnahmen durch. Dort angekommen hören wir oft: "Wir haben schon alles", "Uns geht es gut", "Wir haben Versicherungsvertreter und Steuerberater, die beraten uns gut". Daraus schlußfolgern wir, daß viele Menschen, ob Privatpersonen oder Selbständige, in der Masse nie erfahren haben, was eine gute Wirtschaftsberatung leistet, und daß sie auch vom eigentlich lebensbegleitenden wichtigen Komplementär ihres Tuns, der Wirtschaftsberatung, nichts wissen. Sie glauben, und das sind wirklich erstaunliche, aber verheerende Glaubensbekenntnisse, daß Wirtschaftsberatung etwas mit Steuerberatung oder Versicherungen zu tun hat. Nachdem wir Ihnen erstmalig in ihrem Leben wirklich Relevantes zeigen kommt fast immer:"Das hat uns so aber noch keiner gesagt!" oder "Warum haben mir das mein Anwalt, mein Steuerberater und mein Versicherungsvertreter nie gezeigt?". Das sind dann die berühmten Momente, wo wir dann im Außendienst schmunzelnd zur Tasse Tee oder zur Tasse Kaffee greifen und unserem Gegenüber diese wichtigen Sekunden von Nachdenken und der Stille der Erkenntnis einräumen!

Andererseits aber, das zeigt die Erfahrung aus der steigenden Anzahl der Internet Auftragsgenerierung über unsere Portale, verstehen immer mehr Menschen, daß die preiswerteste Beratung, die man aus den verschiedensten und fachlich nicht immer nachvollziehbaren Gründen schon immer hatte, fast immer die Teuerste ist, und daß eine zweite Meinung mit frischem neuen Wissen vom Profi immer weiser ist, als keine zweite Meinung.

Der Arbeitnehmer, der Mittelstand und auch der gehobene Mittelstand unterliegen unweigerlich nicht erbetenen Einflüssen, die auf der nächsten Seite u.a auch mit eindrucksvollen Videos beschrieben sind.

 

 

 

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