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GFE-Nürnberg

 

Zum Presseartikel der Mainpost in Sachen jüngste GFE-Ereignisse weiter unten kommentiert die Euronetwork:

 

 

Der Satzanfang "Die dubiosen Geschäfte von Finanzierungsberatern zum Bau angeblicher Blockheizkraftwerke.." ist nicht nur irritierend, er ist durchweg falsch! "Finanzierungsberater" kann nicht sein, denn damit sind Kreditvermittler gemeint. Kreditvermittler verkaufen keine BHKWs. Zumindest nicht nennenswert viele von ihnen. Wir mutmaßen, daß hier Finanzberater gemeint sind. In der Tat ist es aber so, daß nur wenige zugelassene Finanzberater GFE BHKWs verkauft haben. Der größte Teil waren Handelsvertreter. Das GFE-Konzept war immer ein Handelsgeschäft nach §84 HGB. Demnach sehen auch die Verträge aller BHKW-Verkäufer mit der GFE aus. Auch Finanzberater, die GFE BHKWs verkauften, hatten alle einen § 84 HGB - konformen Vertrag, was äußerst legitim war und ist.

Inwieweit die Vermittler bewußt an "dubiosen Geschäften" beteiligt waren - nämlich gar nicht - sollte dem Autor des unten stehenden Artikels bestens bekannt sein, und zwar spätestens nachdem die Euronetwork mit Hilfe der Ilex für alle die Akteneinsicht ermöglichte.

Das eine geprellte Käuferin das Haus ihres BHKW-Verkäufers anzündet ist traurig und vor allem unentschuldbar! Wir können nur im Nachhinnein versuchen nachzuvollziehen wie sehr verzweifelt die finanzielle Lage der Dame war. Spätestens an dieser Stelle sollten wir mal, anstatt auf Schlagzeilen auszugehen oder in seinem Ärgernis den erst Besten verurteilen, welchen wir im GFE Zusammenhang kennen, nach den wirklichen Schuldigen suchen! Die sollten keinesfalls straffrei ausgehen.

 

Wer hat das verursacht, und wer hat anschließend noch Kerosin ins Feuer geschüttet? Wenige Tage nach der GFE Verhaftungswelle berichtete das ZDF (Frontal 21) in schändlichster Art und Weise über die "betrügerischen Vermittler", ohne je selber in Ermittlungsakten gesehen zu haben. Das ZDF drehte in einer GFE Schulung für Verkäufer mit versteckter Kamera. Das Gutachten wurde ihnen während des Drehs vorgelegt! Demnach wußte das ZDF, daß die Verkäufer selbst Opfer waren/sind, verdrehte aber bewußt die Tatsachen!  Im Beitrag davor ging es um angeblich belastetes Kinderspielzeug. Die Werte waren aber im Bereich des Gesetzlichen. (Das ZDF gab dies noch in der selben Sendung zu!) Was machte das ZDF? Ein Kamerateam lief in eine Verkaufsfiliale der Konzerns Toys ´r Us und fragte penetrant und bloßstellend eine einfache Verkäuferin, warum sie dieses Spielzeug denn verkaufe. Ehrlich: Unseriöser kann man sich als Journalist nicht mehr geben. Leider gibt es einschlägige Foren, die auch in selber Art und Weise gegen die Vermittler schrieben, wissend, daß diese vom Betrug nichts wissen konnten, zumal es TÜV und DEKRA Gutachten gab auf die man sich berief. Wenn laut Akte die Staatsanwaltschaft vor der Verhaftungsaktion Monate lang unzählige Telefonate abgehört hatte, genau wußte, Wer, wo, wie und warum betrogen hatte, warum gab sie dann absichtlich diese Falschmeldungen heraus, daß angeblich hunderte GFE Verkäufer das betrügerisch getan hätten? Gute Frage!  Es sieht ganz danach aus, daß bewußt die zahlreichen unseriösen Rückabwicklungsanwälte sich wie die Geier auf den sorgfältig vorbereiteten Kadaver stürzen sollten (das taten sie ja dann auch), um von etwas viel Wichtigerem abzulenken: Wer sollte auf jeden Fall straffrei ausgehen? Gute Frage!

Schaut man sich die Akte kritisch an fällt auf, daß nicht wirklich in Richtung TÜV oder DEKRA ermittelt wird. Diese aber waren es, die die GFE Gutachten ausgestellt hatten, die von der GFE Führung eingesetzt wurden! Wenn die GFE Führung und deren Motorenentwickler mit TÜV und DEKRA Gutachten werben, die angeblich die prospektkonforme Funktion der GFE-Motoren mit ihrem Gutachten bestätigen, dann müssen die Händler davon ausgehen, daß das so ist. Absurd daran glauben zu wollen, daß BHKW-Händler aus ganz Deutschland sich zu einem Großbetrug organisiert hatten!

Unsere Sichtweise ist: Die Geschädigten sollten noch mehr geschädigt werden um ihr Pulver - sprich Geld - zu verschießen. Sie sollten, völlig an der Rechtsprechung vorbei, keine Akteneinsicht nehmen können, damit sie lange im Dunkeln, bzw. im Ungewissen bleiben sollten, und durch ihre eigenen steigenden Bankverpflichtungen sich finanziell selbst ins Abseits befördern. Sie sollten zudem auch Ärger mit ihren Finanzämtern bekommen, daher wurden die Finanzämter gehalten bewußt ungesetzlich die Umsatzsteuer zurückzufordern und zu pfänden!

Im Rahmen unserer Möglichkeiten konnten wir bereits im Januar, Februar und März GFE Geschädigte mit Hilfe von hochspezialisierten Anwälten in Onlinekonferenzen beraten, wie sie an Akteneinsicht gelangen, wie sie ihre Bankraten senken können und warum das so wichtig war/ist, und was sie in Sachen Umsatzsteuer machen können. Die Beratungen waren kostenfrei. Jeder konnte Fragen und erhielt sofort eine Antwort! Wir haben alle Aktionen von Rettungsversuchen, Rückabwicklungsaktionen und Vermittlerhaftungsaktionen kritisch beurteilt, und im Nachhinein hatten wir Recht. Warum aber hatten nicht alle Geschädigten und Vermittler teilgenommen?

Die Antwort darauf ist sehr einfach: Wenn gegen die Verkäufer regelrecht und gezielt geschossen wird, wie sollten die dann helfen können? Das geht dann nicht mehr. Die müssen dann ersteinmal sich selbst helfen! Die geschädigten Kunden sind dann potentielle Gegner. Das war/ist den Behörden bewußt. Hier wurden auch seitens der Ermittlungsorgane keine "Fehler" gemacht. Es war so vorgesehen! Das Haus aus dem unten stehenden Artikel wäre sicherlich nicht angezündet worden, hätte es keine bewußt abwegige öffentliche Hetze gegen die Verkäufer gegeben, und hätte die Dame die Möglichkeit gehabt hochkarätige Beratung in Anspruch zu nehmen. Der unseriöse Journalismus und auch die unseriösen Rückabwicklungsanwälte tragen eine moralische Teilschuld an solchen Verzweiflungsaktion, denn auch Ihre Aussagen hatten nicht mehr realtätsnahen Inhalt wie die besagten Gutachten, die für einen Großbetrug eingesetzt wurden.

Dazu gesellt sich noch der Fakt, daß Einige der nicht inhaftierten Beschuldigten, insbesondere die "Motorenentwickler", trotz dem die Beweislage eindeutig war und auch noch ist, sich zusammen getan haben und eigene Interessen verfolgen. Sie beraten durch abwegigen Mailverkehr die Geschädigten bewußt falsch und halten sie von der Erstellung einer Strafanzeige ab. Das tun sie in ihrem eigenen Interesse einerseits und für die Inhaftierten andererseits. Es hat nie einen prospektkonform funktionierenden Motor gegeben und es wird auch keinen geben, wenn kein Wunder geschieht. Der Betrug war nur durch die Gutachten der oben näher bezeichneten Institutionen TÜV und DEKRA möglich, und durch professionele Hochglanzprospekte, bzw. durch den geschickten Einsatz dieser Gutachten und der Prospekte durch die GFE Führung und durch die GFE "Motorenentwickler". Die GFE "Motorenentwickler" waren es, die allen mit Hilfe der "Gutachten" glaubwürdig und versichernd das gelbe vom Ei erzählten und auch noch erzählen. Das Traurige dabei ist, daß einige der ehemaligen Vertriebsdirektoren der GFE immer noch zu den Motorenentwicklern halten, sie noch unterstützen, und par tout nicht die Akte einsehen möchten, obwohl sie selbst auch im höchsten Maß geschädigt wurden!

 

 

Artikel der Mainpost vom 28.8.2011

 

SONTHOFEN/NÜRNBERG


Geprellte Kundin zündet Haus von Anlageberater an

 

Drastische Reaktion nach Betrug mit Blockheizkraftwerken

Eine verzweifelte Kundin aus dem Allgäu griff zur Selbstjustiz: Sie zündete das Haus jenes Anlageberaters an, der ihr die Investition in Blockheizkraftwerke der Nürnberger Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien (GFE) empfohlen und sie damit in die Schuldenfalle getrieben hatte. Nun muss sie fünf Jahre ins Gefängnis.

Die dubiosen Geschäfte von Finanzierungsberatern zum Bau angeblicher Blockheizkraftwerke (BHKW) beschäftigen seit Monaten die Nürnberger Staatsanwaltschaft. Offenbar handelte es sich weitgehend um Kraftwerke, die es gar nicht gab. Gegen 47 Verdächtige wird ermittelt, neun sitzen in Untersuchungshaft.

Rund ein Drittel der 1254 geprellten Kunden der GFE wandte sich in Unterfranken an Rechtsanwälte. Wie viel sie von 62 Millionen Euro wiedersehen ist nach Angaben des Insolvenzverwalters ungewiss. Tatsächlich ausgeliefert wurde nur ein Bruchteil der Anlagen, nur vier speisten kurzfristig Strom ins Netz ein. Statt die in Aussicht gestellte Rendite von 30 Prozent einstreichen zu können, blieben die Kunden auf ihren Kosten sitzen.

GFE hatte in zahlreichen Gemeinden in Unterfranken für Standplätze für seine BHKW geworben. Durch Kauf und Rückvermietung der Kraftwerke an die Firma sowie Einspeisung ins Stromnetz sollte sich der Einsatz für Investoren in 20 Jahren angeblich versechsfachen, erzählten Verkäufer.

Einem von ihnen hatte die Frau aus dem Allgäu geglaubt: Er hatte ihr eine monatliche Rendite von 2,5 Prozent auf die investierten 47 600 Euro versprochen. Geblieben sind bislang Durchhalteparolen. Doch die Frau hat seit Dezember 2010 einen 48 000-Euro-Kredit zu tilgen.

Nun muss sie auch noch für den beim Brand entstandenen Sachschaden von etwa 600.000,- Euro aufkommen. Das Haus wurde abgerissen, nachdem es durch zwei Molotov-Cocktailwürfe der vermutlich Betrogenen im März 2011 abgebrannt war. Zum Glück konnten Vermittler nebst Ehefrau und zwölfjährigem Sohn aus dem Haus entkommen. Laut Anklageschrift bestand aber Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft wollte eine deutliche Haftstrafe, trotz eines Geständnisses der nun zu fünf Jahren Haft verurteilten Frau aus Sonthofen.

Nur einen kleinen Teil des Geldes dürfte die Frau aus dem Insolvenzvermögen der GFE-Energy-Gruppe zurückbekommen – falls sie bis 12. September ihre Forderungen bei Jochen König in Nürnberg anmeldet. Der Anwalt verwaltet die Insolvenz.

 
Von unserem Mitarbeiter Heinz Wraneschitz

 

 

 

 

 

 

 

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