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GFE Nürnberg Pressemitteilung 6.8.2011  14.47 Uhr von Euronetwork Andreas Manoussos

 

Wir, die Wirtschaftsberatung Euronetwork www.euronetwork.de beauftragten noch am Tage der Inhaftierung der GFE Führung die Anwaltssozietät ILEX www.ilex-recht.de in Potsdam Akteneinsicht zu erzwingen. Dieser Weg war zwingend notwendig um die Schuldfrage im Vorfeld zu klären, damit alle Geschädigte die Möglichkeit erhalten die richtigen Schritte einzuleiten. Das gelang uns als einzige! Das dies kein Pappenstiel war ist nachvollziehbar. Andere Anwälte hatten die Akteneinsicht in Sachen GFE Nürnberg nicht angestrengt, sondern boten zum Teil eigennütziger Weise (sie rechnen nach RVG ab, bekommen ohnehin ihr Geld, ob sie gewinnen oder verlieren)  den Weg der zum Scheitern verurteilten Vermittlerhaftung, oder den gleichfalls zum Scheitern verurteilten Weg der GFE-Sanierung, an! Die Akteneinsicht erschreckte! Die kriminellen Vorgehensweisen der Beschuldigten werden durch einfache, zwischenzeitlich jedem zugängliche, Akteneinsicht im erschreckenden Ausmaß deutlich. Wir möchten uns korrigieren und es etwas anders ausdrücken: Nach Akteneinsicht fällt es uns zwischenzeitlich extrem schwer an die Unschuld aller Beschuldigten zu glauben.

Weiterhin mußte geklärt werden, ob die Motorenentwickl er tatsächlich eine solche Technik entwickelt haben, oder ob sie im Besitz einer solchen Technik sind. Herr Karl Meier, Frau Claudia Aumüller-Karger und ihr berliner Geschäftspartner, Herr Henry Krey waren am Tag nach Ostermontag auf unsere nachdrückliche Einladung hin bei der Ilex eingeladen. Sie versprachen innerhalb 10 Tagen der Ilex und den Ingenieuren der Euronetwork einen GFE prospektkonform  funktionierenden Motor zu liefern. Das haben sie bis heute nicht getan. Der Motor, und auch wenn es aus kostengründen ein umgebauter Kfz-Diesel hätte sein können (Herr Meier versprach vor Zeugen, daß jedes Kfz umgebaut werden könnte) wäre wichtig gewesen um die Beschuldigungen der Staatsanwaltsch aft ein für alle mal zu entkräften!

Ein weiterer Motorenentwickl er der GFE ist Herr Hans Ullrich Strunk
hans-ullrich-strunk.de. Unzählige Mails und Telefonate haben wir mit Herrn Strunk ausgetauscht / geführt, mit der Bitte uns den GFE prospektkonform  laufenden Motor vorzustellen.

Zitat aus einem Offenen Brief von Herrn Strunk an die Staatsanwaltsch aft Nürnberg vor April 2011:

"Darüberhinaus bin ich bereit Zeugnis darüber abzulegen, dass die GFE bei ordnungsgemässe r Wirtschaftsführ ung mit dem im Internet genannten Guthaben von ca. 30 Mio. EURO problemlos in der Lage ist bis zu 800 Container mit BHKW von insgesamt 150 kW elektrisch auszurüsten und an das öffentliche Stromnetz anzuschliessen. Diese Aussage wollen Sie bitte vor dem Hintergrund sehen, dass wir seit Ende September 2010 mit einem BHKW des Typs " GFE 2010 / 100 kW " arbeiten, welches an ein 120 kW Messfeld angeschlossen ist. Dieses BHKW wird mit 75 kW elektrisch betrieben."


Er hat vielen Menschen. u.a. auch uns, Mails mit Infos und Bildern von seiner "Elli" (sein Forschungs-BHKW) geschickt und auch im nachhinein versichert, daß die Staatsanwaltsch aft die Bösen sind, sein Motor aber prospektkonform    laufe.

Herr Strunk verweigert die anständige Vorstellung seines Motors der Geschädigtengemeinschaft und erfindet ständig neues Mailfeuer um vom eigentlichen Thema abzulenken, bis hin, daß er seine Götter Osiris und Seth in einer äußerst lächerlichen, und nur den Mitgliedern der Esoterikkreise zugänglichen, Weise, miteinbezieht. Das muß man sich mal durchgelesen haben. So scheint Herr Ullrich Strunk nur ein Opfer seiner selbst zu sein. Das ist er aber nicht, sondern, im Gegenteil, er ist höcht intelligent. Wir haben ihn im Rahmen unserer Ermittlungen persönlich kennen gelernt. Diese Vorgehensweise hat wahrscheinlich dazu geführt, daß die Staatsanwaltsch aft diese "Motorenentwickler" noch nicht verhaften ließ. Dieser Umstand führt nun dazu, daß Herr Strunk Massen von der eigentlichen, äußerst strafrechtlich relevanten Bandenstraftat, in der sie offensichtlich alle maßgeblich verwickelt sind, ablenken möchte.  Motto: Wo wenig Kläger, da wahrscheinlich auch ein mildes Urteil!

Die Lage ist aber folgende: Mindestens zwei mal die Woche wurden Führungen bei der GFE durchgeführt. Die o.g. "Motorenentwickl er" waren stets zugegen und haben den Vertriebsleuten der GFE, den selbständigen Verkäufern der GFE, und deren Kunden bei Zweifel und Einwänden immer und immer wieder die prospektkonforme Funktion ihrer "bahnbrechenden Entwicklung" versichert. Ohne diese Herrschaften hätten kaum Menschen diese Motoren gekauft, denn die Zweifel waren Anfangs groß!

Stellt sich eindeutig heraus, daß es diese Technik garnicht gibt, dann sind diese Herrschaften nicht nur schuldig! Dann sind sie, und alle, die sie unterstützen, Rädelsführer!!!  Das TüV-Gutachten war ja bekanntlich ein Gefälligkeitsgutachten!  In dem Fall  wären auch alle Versuche von sogenannten "GFE-Sanierern", deren Konzepte mit Hilfe der o.g. Motorenentwickler durchgeführt werden sollten,  grundsätzlich zum Scheitern verurteilt und im Nachhinnein neu zu bewerten.

Nachdenkenswert: Die o.g. "Motorenentwickler sind - unerklärlicher Weise - immer noch auf freiem Fuß und hatten mehr als ein Dreivierteljahr Zeit gehabt den Menschen zu beweisen, daß die Technik existiert. Stattdessen bla, blaaaa, blaaaahhhh! Alle anderen sind schuld! Das ist anbetrachts des extgremen finanziellen Schadens für alle Beteiligten unerträglich! 

 

 


 

 

 

 

 

 

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