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Auftragsbeschaffung ist unser alltägliches Geschäft!Mit einer effektiven Auftragsbeschaffung bekommt man neue Kunden!Mehr Umsatz ist durch outsourcen der Auftragsbeschaffung ganz leicht möglich!Mehr Aufräge duch eine effektive Auftragsbeschaffung bedeutet sich die lukrativsten Aufträge heraussuchen zu können!

 

 

 

Auftragsbeschaffung bedeutet auch neue Kunden zu gewinnen

 

Eine Spezialität unseres Hauses ist die Auftragsbeschaffung. Nicht selten benötigt ein Betrieb neue Aufträge und auch neue Kunden. Aber woher kommen neue Aufträge und Wen kann man mit der Auftragsbeschaffung und der Neukundengewinnung beauftragen? Gute Wirtschaftsberater müssen das für alle Branchen können. Gute Wirtschaftsberater sind Marketingspezialisten mit exzellenten Netzwerken.

 

Auftragsbeschaffung zur rechten Zeit bringt rechtzeitig neue Kunden

 

Das Problem mit den Aufträgen ist, daß der Markt für viele Branchen nicht größer wird. Das Märchen vom unendlichen Wirtschaftswachstum heißt ja nicht ohne Grund "Märchen"! Sobald ein Markt mit genügend Anbietern / Dienstleistern "gesättigt" ist, kommen auf Grund der Dynamik immer noch Mitbewerber nach und die Aufträge verteilen sich auf mehr Unternehmer. Die "Selbstregulierung" des Marktes nach den Lehren der Marktwirtschaft setzt spätestens dann ein, wenn diejenigen Marktteilnehmer, die nicht in der Lage waren / sind sich genügend gute Aufträge zu beschaffen, sich Kraft Ihrer diesbezüglichen Defizite wieder selbst vom Markt nehmen. Man schaue einfach in die Insolvenzverzeichnisse rein und frage sich: Das waren doch gute Firmen! Warum sind die jetzt pleite?

 

Auftragsbeschaffung

 

Wir sind - so ist es inzwischen überall bekannt geworden - hochspezialisierte Dienstleister des Mittelstandes. Als Experten des Marktes und des Wettbewerbs sehen wir sehr wohl, daß viele Marktteilnehmer sich dem Wandel der Märkte nicht schnell - und schon garnicht qualifiziert - genug, anpassen. Leider ist es so, daß der mittelständische Unternehmer / die mittelständische Unternehmerin sich schnelle Marktveränderungen meist nicht vorstellen kann. "Es war doch immer gut", hören wir ständig. "Bis jetzt läuft alles prima!" Als wenn es genug wäre nur das zu erfüllen, was ohnehin von Einem erwartet wird. Nur ist es so, daß die Dinge sich rasend schnell entwickeln. Eigentlich ist in Sachen neue Kunden gewinnen, bzw. Auftragsbeschaffung garnichts mehr so, wie es immer war. Neukundengewinnung durch die Möglichkeiten, die das Internet bietet ist ein Markt mit gegenwärtig sehr hoher "Produktionsintensität". Im Umkehrschluß bedeutet das massenweise Kundenabwerbung bei den Anderen!

 

Auftragsbeschaffung

 

Beispiel: Im Juni 2013 hatten wir einem Unternehmen am Rande Magdeburgs, welches auf Bodenverlegung und Tischlerarbeiten spezialisiert ist, und über 10 Angestellte unterhält, eine kostenlose Beratung angeboten. Am Telefon war man freundlich und aufgeschlossen. Als wir dann dort waren, hieß es:

 

"Wir haben genug Aufträge!" Der Unternehmer hatte sichtlich Schwierigkeiten damit uns, die ja kostenlos da waren, etwas Anderes mitzuteilen, als wie gut er doch in der Auftragsbeschaffung war / ist.

 

Der Inhaber dieses Unternehmens hatte, wie sich später herausstellte, tatsächlich die Wahrheit gesagt. Aufträge waren tatsächlich genug da, aber nicht, weil er gut in dieser Disziplin war / ist. Er bräuchte keine Werbung machen, weil er Stammkunden hätte, so seine Antwort auf unsere weitere Frage. Das Gebäude wäre zur Miete und kein Eigentum. Spätestens hier wußten wir,  daß da Einiges im Argen war und fragten nach den betriebswirtschaftlichen Zahlen. Und genau hier kam dieser Unternehmer, der sich seiner Sache so sicher ausgab, plötzlich ins Stocken. Was war geschehen?

 

Rechtzeitig neue Kunden gewinnen mit unserer Dienstleistung Auftragsbeschaffung

 

Nach der Wende gab es einfach mal viele viele lukrative Aufträge von vielen vielen Auftraggebern. Man nahm auch an öffentlichen Ausschreibungen teil. Man verdiente Geld. Die Kunden waren zufrieden, kamen aber in letzter Zeit immer häufiger mit preiswerten Gegenangeboten anderer Dienstleister an, so daß zwar die Menge an Aufträgen letztendlich hoch war, die man dann auch annahm, die man aber auch annehmen mußte! Die Gewinne gingen drastisch herunter, so daß es letztendlich nur einer Art geregeltem Überleben glich / gleicht. Öffentliche Ausschreibungen sind bekannter Weise auch nur Beschäftigungsmaßnahmen und Dumpingschleudern, aber nichts, womit man heutzutage tatsächlich Geld verdient. Eigentlich hätte man rechtzeitig neue Kunden gewinnen müssen.

 

Auftragsbeschaffung

 

Wo lag die Ursache? Wer viel arbeiten muß, um zu überleben, hat keine Zeit um sich den wichtigen Angelegenheiten eines Betriebes zu widmen. Dieser Unternehmer hat es versäumt aktiv gegen die progressiv nach unten gerichtete Preisentwicklung zu Gunsten seines Betriebes zu arbeiten. Öffnung der Grenzen mit Einwanderung unzähliger Billigarbeitern, Onlinebilligportale (MyHammer.de), die es Facharbeitern ermöglichen mit einem Nebengewerbe für Dumpingpreise sich nebenher Geld zu verdienen, Heimwerkermärkte, die sich im Preis unterbieten, bis sie selbst insolvenz gehen (z.B. Praktiker-Pleite), usw. Dann ist da noch der Trend, den die Bundesregierung unter Altkanzler Gerhard Schröder mit ihrer verheerenden Hartz-IV Politik im Jahre 2005 lostrat: Ich-AG Förderung. Einzelunternehmer fingen an um Aufträge zu buhlen und fingen an die Preise zu unterbieten. Viele viele kleine 5-Euro Kleinanzeigen wurden aufgegeben und sorgten auch für eine Preisentwicklung nach unten. Die Folge: Mehr Leistung für weniger Geld. Und Ebay-Kleinanzeigen wurde zwischenzeitlich u.A. auch geboren!

 

Auftragsbeschaffung

 

In einem der berühmtesten Bücher der Welt wird von den berühmten sieben fetten Jahren und den darauffolgenden sieben mageren Jahren berichtet. Das ist nichts anderes, als die ständige Entwicklung der Marktwirtschaft. Mal rauf, dann wieder runter! Ein stetiger Zwang. Man beobachtet aber, daß einige sehr stark geführte Unternehmen ständig wachsen. Ersteinmal keine Rückschläge in Sicht. Ja, das ist richtig. Und schaut man mit beiden Augen wachsam, und nicht nur mit einem Auge halb schlafend, hin, dann sieht man, daß viele viele Leichen ihren Weg pflastern. Da wo einige wenige Unternehmen schnell, progressiv und sehr erfolgreich wachsen, bleiben unzählige kleinere Unternehmen auf der Strecke. Hier geht es auch nicht darum, Wer Was glaubt. Glaubensbekenntnisse sind hier völlig fehl am Platz. Soetwas wäre auch unverantwortlich. Zahlen, Daten, Fakten sind gefragt. Wer kann vollständiger und nüchterner über die soeben erwähnten Wirtschaftsleichen berichten, als die Insolvenzverzeichnisse? Ein Blick ins Insolvenzverzeichnis, und die Ernüchterung macht sich breit.

 

Auftragsbeschaffung

 

Unsere Schuldnerberatung ist über die Landesgrenze Sachsen-Anhalts hinaus bekannt, und die Anzahl der uns angetragenen Fälle erlaubt uns Schlüsse über die Ursachen zu ziehen. Wir können ganz offen über die Ursachen sprechen. Neben den berühmten Fehlern im Umgang mit den Banken, die ausnahmslos fast alle mittelständischen Unternehmen machen, sind es die Ignorierung der soeben genannten Faktoren. Was ich jetzt unterlasse rächt sich später! Erfolgreiche Unternehmen unterlassen nichts! Das können sie sich nicht leisten. Die Folgen daraus sind z.B. die, welche wir vom Unternehmer Schlecker her kennen. Was hat Schlecker einfach ignoriert? Was macht Roßmann richtiger? Warum verkauft Samsung wie bescheuert, während die besten Unternehmen in diesem Bereich, Nordmende, Telefunken, Grundig, Saba, ITT Schaub Lorenz, ect. alle gänzlich von der Bildfläche verschwanden?

 

Auftragsbeschaffung

 

Man schaue sich Microsoft an! Es kommen junge Unternehmen wie Google mit frischen Ideen, und schon sind die Marktverhältnisse anders verteilt. Was hat Microsoft völlig ignoriert, trotz aller "Experten", die so ein Megakonzern hat? Nicht Steve Jobs hatte das Smartphone erfunden! Das gab es schon von IBM viel früher. Steve Jobs hätte aber beinahe den größten Blödsinn seiner Laufbahn gemacht: Er wollte den App-Store nicht zulassen, den seine Leute ihm angetragen hatten. Heute wissen wir, daß der APP-Store der Grund des phänomenalen IPhone Erfolgs war. Microsoft hatte einen ähnlichen Fehler bereits vorher gemacht: Sie ließen zu, daß der Wille der vier deutschen Telekommunikationsanbieter geschah! Man beschnitt das Windows Mobile System und erlaubte keine vollständige Internetanwendungen. Ausnahmslos alle Kunden waren höchst verärgert. Microsoft ging das am Allerwertesten vorbei. Statt dessen wollte man die Nutzer zwingen über das kostspielige WAP zu gehen. Daher der Erfolg des I-Phones. Genau diese Schwäche hatte Google erkannt und sich in Rekordzeit mit eigenem offenen Betriebssystem zum Marktführer katapultiert. Jeder wollte nur noch zu dem Anbieter wechseln, der die Lösung anbot. Jetzt muß nur jemand kommen, der, noch bevor HTML5 überall zu finden ist, Flash auf seinem Smartphone zuläßt, und endlich mal funktionierende konzeptionelle Anwendungen für Kaufleute anbietet, und in Rekordzeit ändern sich die Marktverhältnisse neu. Auch müßte mal jemand kommen, der für seine Geräte viel sinnvolles Zubehör anbietet, wie es für die Apple-Produkte gibt, und schon wäre der Gerätemarktführer Samsung wieder hinten (Vielleicht eine Chance für Blackberry!). Soviel dazu, wie sicher sich Marktführer sehen und die Entwicklung ihrer Produkte in den wichtigen Details vernachlässigen.

 

Schauen wir uns die Gründe, für diese Fehltritte an, müssen wir sagen, die tägliche Arbeit macht oft betriebsblind. Sowohl bei großen, als auch bei kleinen Unternehmen.

 

Auftragsbeschaffung

 

Zurück zu unserem Tischler und Bodenverleger: Mehr Aufträge wollte er nicht haben. "Er hätte genug". Was für eine Antwort! Wir fragten ihn nach der "kaufmännischen Richtigkeit" seiner Antwort, und ein fragendes Gesicht schaute uns mit großen Augen an. Er kam nicht im eigenen Interesse und aus eigenem Antrieb auf den Gedanken, daß mehr Aufträge statistisch auch mehr lukrativere Aufträge bedeuten, so daß er dann sich zuerst den lukrativeren Aufträgen zu Gunsten seiner betriebswirtschaftlichen Zahlen widmen könnte. Soviel zu einem Beispiel aus dem Mittelstand von vielen.

 

Auftragsbeschaffung

 

Nun die schlechte Nachricht! Ja, es gibt eine besonders schlechte Nachricht diese Dinge betreffend: Wachstum für den Einen bedeutet in einem nicht wachsenden Markt, also dort wo nichts exportiert wird, den wirtschaftlichen Tod für einen oder mehrere seiner Mitbewerber. Das ist bekannt. Der Umkehrschluß bedeutet aber, daß, wer nicht wächst, oder wer zumindest die o.g. Faktoren nicht beherrscht, eines Tages ein Kunde für die wirtschaftliche Bestattung sein kann, denn die sieben mageren Jahre kommen unweigerlich! Das sind die Gesetze der Marktwirtschaft! Eine gravierende Marktveränderung, eine politische Entscheidung, ein weltveränderndes Patent, reichen vollkommen aus. Wer dann, wenn ihm die Felle wegschwimmen, mit Werbung oder Veränderung anfangen möchte, hat Einiges nicht verstanden. Antizyklisch wird geworben und gehandelt. Besonders dann, wenn es einem saugut geht!

 

Auftragsbeschaffung

 

Auftragsbeschaffung ist nichts für - aus unserer Sicht - potentielle, künftige wirtschaftliche Leichen! Auftragsbeschaffung ist auf gar keinen Fall für selbstsichere und beratungsresistente Unternehmer, die nach eigenen Aussagen "alles richtig machen". Auftragsbeschaffung dient der Festigung der Position und der Sicherung, bzw. Verbesserung der ohnehin schon guten betriebswirtschaftlichen Zahlen. Als Wirtschaftsberatung / Unternehmensberatung können wir leider nicht Allen helfen. Aber denen wir helfen können vermitteln wir ein unbezahlbares Wissen in Sachen Auftragsbeschaffung! Es gibt heute sehr effektive Möglichkeiten eine Marktdominanz zu etablieren, einen mit Abstand hohen Expertenstatus zu erlangen, oder einfach nur Aufträge zu generieren. Das gilt auch für Kleinstunternehmen.

 

Auftragsbeschaffung

 

Was bieten wir?

Ganz einfach! Aufträge! Wir beschaffen Ihnen Aufträge! Lukrative Aufträge! Gewinnen Sie mit uns neue Kunden!

Wie? Lassen Sie uns darüber sprechen! Dann müssen Sie das nicht glauben! Dann wissen Sie, wie wir Aufträge beschaffen!

 

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